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Chronologie

   
2011

Benefiz - Musicalkonzert in der Färberei Wuppertal

mit Eva-Marie Monhof

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1000 Euro Spende von Akzenta

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Jazz Frühschoppen

Am Sonntag den 17. Juli lud der Zonta Club Wuppertal zu Gunsten der FrauenBeratung in Wuppertal zu einer Benefizveranstaltung ein.

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Presse Schmetterlingsstunde

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2010

Zonta-Club

Der Zonta-Club hat einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an die "Frauen-Beratung + Selbsthilfe" übergeben. Der Erlös aus dem traditionellen Jazz-Frühschoppen im Restaurant "Zum alten Kuhstall" war für die Einzel- und Gruppenarbeit von essgestörten Frauen bestimmt.

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Der Zonta Club spendet 3.000 Euro an die FrauenBeratung. Sabine Böse aus der FrauenBeratung nimmt am 19. April 2010 den Scheck in der FrauenBeratung von der Päsidentin des Zonta-Clubs Utta Diekhake und Brigitte Kraft entgegen. Der Betrag ist für die Förderung sozialer Projekte bestimmt.

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am 06.05.2010 fand im Rex-Theater die Lesung von Christine Westermann statt.
Martina Steiner vom Rex-Theater spendet die Einnahmen in Höhe von 410,- Euro an den Förderverein der FrauenBeratung.

 

logo zonta Clubam Sonntag, 19. September 2010, 11.00 Uhr lud der Zonta Club Wuppertal zu einem JAZZ-FRÜHSCHOPPEN im Restaurant „Zum alten Kuhstall“, Wuppertal-Elberfeld, ein.

 

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Der Erlös der Veranstaltung war bestimmt für die FrauenBeratung und Selbsthilfe e. V.

 

am Samstag, 06. November 2010 von 11:00 bis 15:00 Uhr
lud die Rhythmusschule "Yencago" zum Benefizworkshop

„Spaß am Trommeln“ ein.

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Die Einnahmen aus dem Workshop flossen zu 100 Prozent an den Förderverein Frauenberatung Wuppertal e.V.

 

Internationaler Tag "Nein zu Gewalt an Frauen"

Am Abend des 25.11.2010 fand ab 17 Uhr am Rathaus Barmen die Aktion "Ein Licht für jede von Gewalt betroffene Frau" statt.
Durch das Anzünden einer Kerze konnte jede und jeder an der Aktion teilnehmen und Solidarität zeigen.

2009

Durchführung von vier dreitägigen Seminaren zum Thema „Konflikte am Arbeitsplatz“ für den Landschaftsverband Rheinland.

Für alle interessierten Frauen finden erneut die Wuppertaler FrauenGesundheitsTage in der Gesamtschule Barmen statt.

Beschäftigung einer Honorarkraft für die Mädchensprechstunde, Mädchenworkshops und Telefonberatung (zum Teil möglich durch die Spendenaktion 500 x 30).

8. März 2009 Internationaler Frauentag - Infos über das CinemaxX

Durch Präventionsgelder können zwei Traumagruppen eingerichtet werden.

Gründung einer angeleiteten Selbsthilfegruppe für essgestörte Frauen.

Durch die Spenden von Akzenta, Metro und Yencago konnte sich der Förderverein der FrauenBeratung mit einem Cocktailstand auf dem Langen Tisch in Wuppertal präsentieren.

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Im September 2009 unterstützt die Sparda-Bank erneut die Arbeit der FrauenBeratung mit einer Spende.

Am 25. und 28.11.findet eine Benefizveranstaltung des ZONTA-CLUBs Wuppertal zu Gunsten des Vereins FrauenBeratung & Selbsthilfe statt.

Am 21.11. findet im LCB in Wuppertal ein Benefizkonzert für die FrauenBeratung von Ralf Kunkel im Haus der Jugend statt.
Der Reinerlös kommt dem Förderverein der Frauenberatungsstelle Wuppertal und dem ghanaischen Projekt Kasapa-Brücke e.V. zugute.

2008

Das Symposium "Bella Figura" wird eine erfolgreiche Tagung zum Thema Essstörungen mit regionalem und überregionalem Zuspruch, durchgeführt von FrauenBeratung, Gleichstellungsstelle und niedergelassenen Fach-Therapeutinnen.

Erstmals bieten wir eine Mädchensprechstunde zum Thema Essstörungen in unseren Räumen an. Ermöglicht wurde dies durch das Sponsoring des Frauenclubs Inner Wheel.

In Kooperation mit der Stadt Wuppertal, der Aktion Mensch und weiteren Spenderinnen und Sponsoren arbeiten wir weiter an dem von Claudia Brombach initiierten Projekt "Lass mich".

Am 08. März 2008 gibt es zum Internationalen Frauentag Infos im CinemaxX Mit großem Erfolg finden zum 11. Mal die FrauenGesundheits Tage statt. Viele interessierte Frauen kommen in die Gesamtschule Barmen und erhalten einen Einblick in die unterschiedlichsten Therapieformen und die verschiedensten Angebote.

Im Juni wird der Leitfaden "Zu dick, zu dünn oder gerade richtig" für Ärzte und Ärztinnen veröffentlicht.

Im Juni findet eine Benefizveranstaltung von Yencago - der Rhythmusschule von Ralf Kunkel - zum Auftakt der
Aktion 500 x 30 statt. Es werden 500 Menschen gesucht, die einmal jährlich regelmäßig 30,00 Euro an den FörderVerein der FrauenBeratung spenden.

Am 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt gegen Frauen. Der Dachverband der Wuppertaler Frauenprojekte hat an diesem Tag vor dem Rathaus in Barmen mit Kerzen auf die Frauen aufmerksam gemacht, die von Gewalt betroffen sind.

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Im November findet eine Infoveranstaltung für Mädchen zum Thema Sexualität statt.

2007

Zu Beginn des Jahres starten wir gemeinsam mit der Gleichstellungsstelle und dem FrauenNotruf e.V. eine Öffentlichkeitskampagne gegen K.O.-Tropfen und Drogen, die speziell Information und Schutz junger Mädchen zum Ziel hat.

Nach achtjähriger Mitarbeit verlässt Anne Rausch die FBS, um sich verstärkt Ihrer Familie und neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Ihre Nachfolgerin für Aufgaben im Bereich Büro/Organisation wird Marion Schmidt.

Das bisher halbjährlich erscheinende Programm wird ersetzt durch ein Jahresprogramm. Wir erhoffen uns dadurch eine Verringerung der steigenden Sachkosten.

Thema des diesjährigen Tages der offenen Tür ist
"Frauen - Körper - Wissen", FrauenGesundheit – von Frauen für Frauen, vorgestellt von Sabine Jakob aus dem Staatsbad Salzuflen. Wir stellen unseren Jahresbericht 2005/2006 und unsere Danksagung zum 25 jährigen Jubiläum "Was war, was ist, was wird…!" vor.

Der FörderVerein erhält eine Spende in Höhe von 5.262,00 € aus einer Generalprobe bei Pina Bausch.

Am Tag gegen Gewalt am 25. Novemmber zeigen wir den Film "Esmas Geheimnis" gemeinsam mit der Wuppertaler Gruppe von medica mondiale e.V.

Mit der Künstlerin Siglinde Merkert organisieren wir in der ArtFabrik die Ausstellung "Ein Engel für Christine" und informieren in Kooperation mit Schulen und Jugendeinrichtungen über Prävention gegen sexualisierte Gewalt.

Claudia Brombach von "Lass mich" veranstaltet ein Benefiz-Konzert in der Börse. Die Einnahmen aus Konzert und Tombola stellt sie der FBS für Präventions- und Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, zur Verfügung.

Zum Jahresende spendet uns die Sparda Bank Wuppertal
2.500,00 €, über die wir uns sehr freuen. Der Betrag kommt genau richtig, um noch vorhandene Finanzierungslücken zu schließen.

2006

Die Frauenberatung wird 25 Jahre. Interviews, Presseartikel und Beiträge im lokalen WDR begleiten die Vorbereitungen zu unserem Jubiläum.

Wir bekommen viel Anerkennung und Ermutigung für die geleistete und die zukünftige Arbeit und 12.000,00 € Spenden für Präventionsangebote zu den Schwerpunktthemen sexualisierte Gewalt und Essstörungen, die von der Bethe-Stiftung verdoppelt werden.

Im September findet ein großes Jubiläumsfest in der ArtFabrik statt.

Frau Brombach gründet die Intitiative "Lass mich" gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und bittet die FrauenBeratung um Kooperation mit dem Ziel, eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche zu gründen.

2005

Die Wuppertaler Frauenprojekte, die Angebote gegen sexualisierte und häusliche Gewalt an Frauen und Mädchen durchführen (Frauenhaus - und Beratung, FrauenNotruf und Frauenberatungsstelle) bekommen ein gemeinsames Dach als "Dachverband der autonomen Frauenprojekte Wuppertal" und werden künftig Aktionen zum Thema Gewalt gemeinsam tragen.

Im September wird der Förderverein der FrauenBeratung Wuppertal gegründet und acht engagierte Frauen beginnen mit der Akquise zusätzlicher Gelder zur Finanzierung der laufenden Arbeit der FrauenBeratung. Innerhalb kurzer Zeit fließen über 1000,00 € auf das Konto des FörderVereins: Frauen werben mit Buttons "Frauen fördern Frauen" für den neuen Verein, sie beteiligen sich an einem Weihnachtsbazar und verkaufen Trödel und Kuchen auf dem Luisenfest.

Wir unterstützen ab jetzt aktiv die Vorbereitung und Durchführung der Wuppertaler Frauen-Gesundheitstage durch unsere Mitarbeiterin im Vorbereitungsteam.

Zum Schwerpunktthema sexualisierte Gewalt führen wir in Kooperation mit Schulen Präventionsveranstaltungen für Schüler und Schülerinnen durch.

Im Sommer des Jahres gründen Sabine Böse, Mitarbeiterin der FrauenBeratung und Fachberaterin für Essstörungen, und Ilse Dittmar, Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin, mit Unterstützung von Dr. Heinz de Moll, Frauenarzt, und Jochen Maurer, Psychotherapeut, das Forum Essstörungen.

"Welche Zukunft wollen wir –Perspektiven frauenspezifischer Beratung" ist der Titel des Vortrages von Frau Prof. Dr. Sabine Scheffler beim diesjährigen Tag der offenen Tür in der FrauenBeratung.

2004

Die seit 1986 bestehende Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Frauenberatungsstellen NRW, deren Mitfrauen wir sind, ordnet ihre Struktur neu und gibt sich einen neuen Namen. Sie heißt jetzt " Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V." in dem 51 Frauenberatungsstellen organisiert sind.

2003

Die finanzielle Situation der FBS verschlechtert sich noch einmal durch weitere Kürzungen bei den Landeszuschüssen. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird immer größer und der Arbeitsdruck auf die Mitarbeiterinnen wächst.

Erstmals werden Präventionsangebote zum Thema Essstörungen an Schulen angeboten. Die Nachfrage wächst in kurzer Zeit und die Angebote werden in den Folgejahren weiter entwickelt.

Das Thema des diesjährigen Tag der offenen Tür" sind unsere regionale und überregionale Vernetzung mit Fachfrauen und Institutionen aus Medizin, Recht, Psychotherapie, Bildung und Gesundheit.
"Wie Frauen ihre Netze spinnen und der Beratungsalltag Vernetzung schafft und braucht ist Thema des Vortrages einer Kollegin.

2002

Der Verein Frauenberatung und Selbsthilfe e.V. wird Mitglied im bundesweit organisierten Arbeitskreis "Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V" (AKF). Einmal im Jahr führt der AKF eine Fachtagung mit Workshops und Vorträgen zu Themen der Frauen-Gesundheit durch.

Dagmar Richling verlässt nach dreijähriger Mitarbeit die FBS. Sie hat überwiegend Aufgaben zum Schwerpunktthema Essstörungen wahrgenommen.

Der 22. Geburtstag der FBS steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Frauenkultur. Sechs Frauen der Gruppe "Kreatives Schreiben" mit Rita Herweg lesen Texte aus der gemeinsam herausgegebenen Anthologie "Mörtel im Mund".

Bereits seit Ende des Vorjahres gibt es in der FBS Vorträge und WE-Kurse für Frauen in den Wechseljahren. Die Nachfrage bleibt über einen längeren Zeitraum hoch.

2001

Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Verabschiedung von Birgitta Fildhaut, die 16 Jahre lang im Team gearbeitet hat. Dagmar Richling, die die ABM-Stelle zum Thema "Esstörungen" inne hatte und die Broschüre "Wenn Essen (m)ein Problem ist..." entwickelt hat, übernimmt die freiwerdende Stelle.

Am 28. September feiert die FrauenBeratung ihren 20. Geburtstag.
Mitarbeiterinnen sind:

Birgit Gladbach-Eckstein
Sabine Böse
Rita Schäfer
Dagmar Richling
Anne Rausch

2000

Nach jahrelangen Anträgen wird endlich eine ½ Verwaltungsstelle bewilligt. Anne Rausch übernimmt die Büroarbeiten.

Im Oktober wird die Broschüre "Wenn Essen (m)ein Problem ist..." im Rahmen einer offiziellen Feierstunde (an der auch männliche Vertreter der Stadt und der Krankenkassen teilnehmen) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Broschüre findet großen und positiven Anklang.

1999

Die Nachfrage nach Beratung in Krisensituationen nimmt, einhergehend mit der Belastung der Mitarbeiterinnen, drastisch zu. Hier wird auch deutlich, dass sich der innere und äußere Druck auf Frauen wieder verschärft hat.

Das Thema Essstörungen wird zum zweiten Arbeitsschwerpunkt neben der sexualisierten Gewalt.

1998

Der Tag der offenen Tür steht in diesem Jahr unter dem Motto schwesterlich - streitbar - verbunden. Gleichzeitig werden Frauen unter dem Motto "Was mir als Frau Mut macht und mich bestärkt" aufgefordert ihre Werke (Bilder, Fotos, Skulpturen, Texte) in der Beratungsstelle auszustellen. So entstand eine einmalige Ausstellung von Werken unterschiedlichster Art. Seitdem gibt es im Wechsel der Jahreszeiten regelmäßig Einzelausstellungen von bekannten oder (noch) unbekannten Künstlerinnen.

Bewilligung einer ABM-Stelle zum Thema "Essstörungen". Mit dieser ABM-Stelle soll eine Broschüre entwickelt werden, die als Ratgeber und Wegweiser durch das Beratungsangebot im Tal für Frauen und Mädchen mit Essstörungen eingesetzt werden soll.

1997

Das Gruppenangebot wird weiter differenziert. Das Programm wird noch umfangreicher, denn viele externe Fachfrauen möchten ihre Themen in den Räumen der FrauenBeratung und im feministischen Kontext anbieten.
Dieses Interesse ist für die Teamfrauen auch Unterstützung und Begleitung durch gleichgesinnte Frauen.

1996

Von der Designerin Wilma Schrader wird ein neues Logo entwickelt.
Zum ersten Mal lassen die Frauen auch ihr immer umfangreicher werdendes Programm professionell gestalten. (Bisher wurden diese Arbeiten von den Frauen selbst gemacht).

Die FrauenBeratung wird mit dem neuen Programm auch nach außen als professionelle Beratungsstelle sichtbar.

1995

Umzug in die Laurentiusstrasse 12 in Elberfeld. Direkt am Laurentiusplatz mietet die FrauenBeratung große helle Räume in einem Haus aus der Gründerzeit. Damit ist der Grundstein für ein erweitertes Gruppenangebot und mehr Selbsthilfegruppen gelegt.

1994

Zum 1. Mal in Deutschland und in Wuppertal: Der Frauenstreik (08. März), an dessen Organisation die FrauenBeratung sich engagiert beteiligt.

Die FrauenBeratung wird 13. Die magische Zahl 13 nehmen die Frauen zum Anlass ihren Geburtstag als ganz besonderen Tag öffentlich zu feiern. Danach gibt es jährlich im Gründungsmonat September einen Tag der offenen Tür mit wechselnden Themenschwerpunkten.

1993

Die Sparprogramme der Politiker üben ständigen Druck auf die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung aus. Die Finanzierung ist nie wirklich gesichert.

Die Unternehmensberatung "Geld und Rosen" (spezialisiert auf die Beratung von Frauenprojekten) gibt wichtige Impulse für die Arbeitsstruktur der Beratungsstelle.

1992

Trotz des permanenten finanziellen Drucks gelingt es, die Gruppenangebote zu erweitern um:

  • Körpertherapie
  • Autogenes Training
  • Fortbildung "Umgang mit Aggressionen" für den Landschaftsverband Rheinland
1991

Die Stadtverwaltung will die Bezuschussung von Frauenprojekten in Wuppertal erheblich reduzieren. Davon ist auch die FrauenBeratung betroffen. Der Druck nimmt zu.

1990

2. Fachtagung gegen sexuelle Gewalt in Wuppertal. Die Schwerpunktthemen der FrauenBeratung kristallisieren sich heraus:

  • sexualisierte Gewalt
  • Essprobleme
  • Trennung/Scheidung
  • Unterstützung für traumatisierte Frauen
  • berufliche Orientierung
  • Körperlichkeit
  • Gesundheit/Krankheit
1989

Die FrauenBeratung führt ihre erste Fachtagung gegen sexuelle Gewalt in Wuppertal durch. Die Stadt bewilligt Mittel zur Arbeit gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen, nachdem die Teamfrauen innerhalb weniger Tage 2000 Unterschriften gesammelt hatten. Für diesen Arbeitsbereich kann eine Personalstelle eingerichtet werden. Es gibt jetzt 2 volle Stellen, eine 0,5 Stelle und 1 Honorarstelle.

Die Arbeit zum Projekt "Berufliche Wiedereingliederung" muss eingestellt werden, die ABM-Stellen werden nicht weiter bewilligt.

1988

1.169 Frauen suchen die Beratungsstelle auf.

1987

Drei ABM Stellen zum Projekt "Berufliche Wiedereingliederung von Frauen" werden für 2 Jahre bewilligt.

Die Beratungsstelle wird zunehmend von Rat suchenden Frauen aufgesucht. Der Bedarf an Beratung steigt, vor allem im Bereich sexualisierte Gewalterfahrung, drastisch an, der Bedarf liegt bei 43 Stunden/Woche.
Finanzierung gibt es keine. Ein Drittel der laufenden Arbeiten werden ohne Bezahlung von den Frauen geleistet.

1986

In diesem Jahr kommen 900 Frauen zur Beratung in die Beratungsstelle und nehmen Einzelberatung und Gruppenangebote wahr.

Die FrauenBeratung wird nach den Richtlinien des Landes NRW als Ehe- und Lebensberatungsstelle – Zielgruppe Frauen – anerkannt. Sie erhält erstmals Zuschüsse aus Landesmitteln in Form von 1,5 Personalstellen.
Es arbeiten 7 Frauen im Team.

1985

Umzug in die Kieselstraße in Elberfeld. Die Frauenberatung Wuppertal gehört mit zu den ersten Beratungsstellen in der neu gegründeten Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Frauenberatungsstellen NRW.

1984

Mit unserer Unterstützung gründen sich in diesem Jahr 11 Frauengruppen mit 100 Teilnehmerinnen.

1983

2 ABM Stellen werden für 2 Jahre genehmigt; Sachkosten für die laufende Arbeit werden nicht erstattet

Zum ersten Mal gibt es eine städtische Förderung. 3000DM für ein Jahr, gebunden an die Unterstützung von Selbsthilfegruppen

1982

Die ersten eigenen Räume in der Hünefeldstraße 83 in Wuppertal-Unterbarmen (in denen heute der Bücherladen von Jutta Lücke ist)

1981

Gründung des Vereins Frauenberatung und Selbsthilfe e.V. Gründungsfrauen sind:

  • Gunhild Küpper
  • Gerlinde Morsbach
  • Vera Wisnewski
  • Ulrike Seifert-Petersheim
  • Gabriele Kranz-Schmid
  • Gisela Borschinski
  • Elsa Goethel
  • Heide -Marie Pausch
  • Birgit Gladbach-Eckstein

nur noch Birgit Gladbach-Eckstein ist dabei

 

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